CMD

Risikoreduktion für CMD schon im Kindesalter möglich?

Eine Funktionsstörung wie zum Beispiel die cranimandibuläre Dysfunktion (CMD) kommt bei Kindern und Erwachsenen nicht aus heiterem Himmel. In der Regel können gesunde Kinder untypische Wachstumsvorgänge des Schädels oder des Bewegungsapparates recht gut kompensieren. Bleiben aber Fehlentwicklungen während des Wachstums unerkannt, wird der Weg für eine spätere komplexe Funktionsstörung geebnet, denn im Erwachsenenalter verliert sich die hervorragende Kompensationsfähigkeit von Kindern und Schmerzen können die Folge sein.

Neuromotorisches Aufrichtungsdefizit muss rechtzeitig behandelt werden

Die frühkindliche Entwicklungsstörung (Stichwort: "neuromotorisches Aufrichtungsdefizit") ist eine ernstzunehmende Erkrankung im Säuglingsalter, indem keine normale Entwicklung des Kindes stattfindet. Im späteren Leben treten durch diese Entwicklungsstörung Konzentrationsschwächen, Störungen der Bewegung sowie emotionale Entwicklungsdefizite auf.

Durch frühe kieferorthopädische Therapie Verhaltensauffälligkeit verbessern

Wenn Kinder Auffälligkeiten bezüglich Ihres Verhaltens zeigen, können viele Faktoren eine Rolle spielen. Ist das Kind in der Konzentration gestört, zeigt Unruhen sowie Sprach- und Lernschwächen, so können dies Zeichen einer Funktions- und Entwicklungsstörung sein, die frühzeitig therapiert werden sollte.

Fehlstellungen im Kieferbereich wirken sich auf den gesamten Körper aus

Eine Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, ist ein Überbegriff für die Fehlregulationen der Kaumuskulatur oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Daraus können differierende Schmerzen an den unterschiedlichsten Körperstellen sowie Schwindel, Übelkeit oder Ohrgeräusche entstehen. Folglich sollte bei diesen Symptomen immer eine ganzheitliche Sichtweise des Körpers in Betracht gezogen werden.

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